Crossfire - Hingabe von Sylvia Day
"Das alles war irgendwie unwirklich." (Seite 235)
"Seine Freundlichkeit gab mir Hoffnung." (Seite 351)
"Es war ihr Herz, das zu seinem sprach." (Seite 121)
"Das Buch übte einen merkwürdigen Sog aus, fast wie ein Versprechen, dass das Leben ein Abenteuer war, voller wunderbarer und schrecklicher Dinge in einem einzigen Durcheinander." (Seite 10)
"Ein Lachen aus dem tiefsten Innern quoll hervor und übernahm die Körper. Ein todesverachtendes Höllenlachen, sie bogen sich und mussten sich anstrengen, nicht von den Ästen zu fallen." (Seite 14)
"Es gibt verschiedene Sorten von Vätern. Es gibt solche, die man sich nicht selbst aussucht, mit denen man aber leben muss. Und dann gibt es Väter wie Mattias. Menschen, die man sich aussuchen, die man richtig lieb hat." (Seite 47)
"»Ich hätte ja nie ein weinrotes Ballkleid genommen, wenn meine Farbtherapeutin nicht gesagt hätte, dass Weinrot mir besonders gut steht. Ich bin offenbar ein Wintertyp. Warst du schon einmal bei einer Farbtherapie?«" (Seite 153)
"Von der anderen Straßenseite schaute Gisela den Flammen zu, sie waren stolz und unerbittlich. Sie siegten über den Schnee und die Nacht." (Seite 239)
"Im Zwielicht der Blitze wirkt er noch schöner, noch begehrenswerter..." (Seite 90)
"Ich weiß nichts, absolut nichts, und die Ungewissheit bringt mich um." (Seite 197)
"Mein Gehirn ist wie leergefegt, ich kann nur denken, wie sehr ich ihn vermisst habe, obwohl ich nicht mal einen Tag von ihm getrennt war." (Seite 216)
"Und erst da, in diesem Moment, kann ich mir eingestehen, wie wenig gerade in Ordnung ist." (Seite 272)
"Ich schwöre Ihnen, dass ich noch nie in meinem Leben nichts Vollkommeneres gesehen habe, als Sie sind." (Seite 7)
"Die Frauen unserer Familie sind schon so lange die Hüterinnen des Knochenaltars, dass sich der Anbeginn davon im Nebel der Zeit verliert." (Seite 171)
"Also konnten Märchen auch für Mädchen wie sie es war in Erfüllung gehen." (Seite 507)
"Sie mal, ein Mensch wie ich, in dem es gärt und der was Besonderes, Dunkles, Großes will, was er einstweilen noch nicht recht deutlich machen kann, hat mit zwanzig Jahren die ganze Welt gegen sich und ist aller Welt lästig und lächerlich. Aber glaub mir: einst wird das anders werden. In uns liegen die Keime. Der Boden lockert sich schon! Wir sind, wenn auch noch unterirdisch, die künftige Ernte! Wir sind die Zukunft! Die Zeit muss kommen, da wird die ganze weite, schöne Welt unser sein." (Seite 77)
Letzte Woche waren eine Freundin und ich in der Stadt. Wir waren zusammen im Kino und haben uns den Film "Der Medicus" angesehen. Ein mega gut gelungener Film, der auf jeden Fall sehenswert ist!